miteinander

FÜR KONSTANZ

  • Stadtteile

    Konstanzer Orts- und Stadtteile sind ein Ort im Ort. Hier müssen das Miteinander, das Vereins- und Wirtschaftsleben gefördert und die Nahversorgung gewährleistet werden, um die Verbundenheit zum und den Zusammenhalt im Orts- bzw. Stadtteile zu stärken. Es ist wichtig, in der eigenen Nachbarschaft notwendige Dienst- und Serviceleistungen zu erreichen. Ein weiteres, wichtiges Ziel muss es sein, Familien Kitaplätze dort anzubieten, wo sie wohnen oder arbeiten, denn das spart unnötige Fahrten und nimmt Druck aus dem Familienleben. Um unsere Orts- und Stadtteil weiter zu beleben, schaffen wir Sitzgelegenheiten an zentralen Orten, an denen sich Konstanzer*innen jeden Alters treffen und austauschen können. Dabei wird Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit eine zentrale Rolle spielen, denn es darf nicht sein, dass sich unsere Bürger*innen und Gäste auf unseren Straßen, Plätzen und Parks unsicher fühlen. Unser kommunaler Ordnungsdienst wird sein Engagement ausbauen, um das Sicherheitsbedürfnis der Konstanzer*innen abzudecken. Weiteren Entwicklungsbedarf sehe ich unter anderem auf Klein Venedig, das ein ganz besonderer Ort für Konstanz sein kann. Dafür brauchen wir eine gute Infrastruktur – Spiel- und Sportplatz, Open Air Bühne bis hin zu öffentlichen Toiletten. Klein Venedig ist mehr als Veranstaltungsort für große Veranstaltungen. Klein Venedig wird ein Ort der Begegnung, der Kunst und Kultur, der Interaktion.

  • Vereine

    Vereine - egal ob Sport, Fasnet, Technik, Garten, Tiere, Kunst oder Kultur - sind für mich „Kitt unserer Gesellschaft“ und ein Ort, an dem sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren durch gemeinsame Hobbies und Interessen verbinden. Dadurch entstehen oft lebenslange Freundschaften und Gemeinschaften, die das Verständnis und den Respekt untereinander und füreinander fördern. Ich werde unsere Vereine unterstützen, denn sie leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zum Leben in unserem Konstanz und bereichern unseren Alltag. Ich werde mich dafür einsetzen, dass unsere Vereine gefördert und ausgebaut werden sowie, wo notwendig und erforderlich, vorhandene Sport- und Spielstätten erweitert und modernisiert werden.

  • Verwaltung

    Die Mitarbeiter*innen unserer Verwaltung tragen für die Entwicklung von Konstanz eine hohe Verantwortung. Sie lösen sehr oft vielschichtige Probleme und ineinander verflochtene Sachverhalte. Als Oberbürgermeister möchte ich, dass die Stadt Konstanz ein attraktiver Arbeitgeber ist und die Arbeitsbedingungen an das „hier und heute“ anpasst. Für mich bedeutet das, neben vielen anderen Dingen, unter anderem ein digitales Rathaus für noch bessere und schnellere Dienstleistungen. Mit einer funktionierenden digitalen Stadtverwaltung verknüpfen wir Behörden, so dass wichtige Informationen mit einem Klick schnell verfügbar sind, Formulare und Anträge online ausgefüllt werden können und Behördengänge einfacher werden. Die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung werden natürlich weiterhin zur Verfügung stehen, wenn ein persönliches Gespräch bevorzugt wird.

  • Zusammenhalt

    Als Oberbürgermeister stehe ich für ein Konstanz, das sowohl frei von Rassismus als auch von Diskriminierung und Menschen aus unterschiedlichsten Ländern eine Heimat ist. Wir Konstanzer*innen werden uns schützend vor Minderheiten und Schwächere stellen. Durch Hilfs- und Bildungsangebote werden wir allen Chancen für eine gute und sichere Zukunft in Konstanz geben. Rettungskräften, Polizist*innen, Feuerwehrleuten, Mitgliedern von THW, DLRG und allen anderen Hilfsorganisationen zolle ich meinen größten Respekt. Sie tragen dazu bei, dass Konstanz eine sichere Stadt ist und wir wissen, im Notfall in guten und professionellen Händen zu sein.

Mit Leidenschaft für ein ökologisch vorbildliches, ökonomisch erfolgreiches und lebenswertes Konstanz.

Andreas Matt

profil

FÜR KONSTANZ

  • Bildung

    Als Vater von zwei Töchtern setze ich mich täglich mit den Herausforderungen von Schüler*innen und Lehrkräften auseinander. Unsere Schulen vermitteln nicht nur Wissen, sondern bereiten unsere Kinder, die Talente von morgen, auf das Leben vor. In einer immer internationaler werdenden Welt benötigen wir vielfältige, auch international ausgerichtete Schulkonzepte für exzellente Bildung. An den Berufsschulen ist, wie an allen anderen Schulen auch, eine moderne Ausstattung unbedingt notwendig. Wir müssen unsere Schulen besser ausstatten, um zukunftsfähig zu sein. Zukunftsfähigkeit ist auch ein wichtiger Punkt bei unserer Beziehung zu unserer Exzellenz-Universität und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung. Ich möchte die Beziehung zu unseren Hochschulen weiter vertiefen und Wege finden, unsere Studierenden noch stärker in unser städtisches Leben einzubinden und für Konstanz zu begeistern. Als Absolvent der HTWG/FH Konstanz ist es mir auch ein großes Anliegen, Firmen mit Innovationspotential, die auf junge Talente aus unseren Hochschulen angewiesen sind, nach Konstanz zu ziehen, um dadurch die Beziehung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken.

  • Digitalisierung

    Unsere Zukunft ist digital. Digitalisierung ist aber weit mehr als das Verlegen von Glasfaserkabeln in unserer Stadt. Prozesse, egal ob in unserer Stadtverwaltung, den städtischen Betrieben oder unseren Schulen werden wir digitalisieren, um zum Beispiel Daten automatisch zu übermitteln, Anträge online zu stellen, Netzwerke zu schaffen, schnelle Kommunikation zu ermöglichen und so freiwerdende Zeit anders sinnvoll zu nutzen. Wir werden digitale Netzwerke ausbauen und so auch unter anderem unseren Schülern und Berufsschülern die Möglichkeit geben, zeitgemäß zu lernen. Und das gilt auch für unsere Bürger*innen und Gäste – dafür brauchen wir moderne Netzwerke in allen Stadtteilen. Die mit der Digitalisierung verbundenen Herausforderungen in Schule, Verwaltung und städtischen Gesellschaften sind vielfältig und es wird ein langer Weg, diese umzusetzen. Deshalb werde ich die digitalen Kompetenzen, wenn es notwendig erscheint, als Oberbürgermeister an einer Stelle bündeln, so dass alle Beteiligten bei der Umsetzung der Digitalen Agenda unterstützt werden.

  • Kultur

    Kultur ist Lebensqualität, bringt Menschen zusammen, ist eine Bereicherung für jeden einzelnen und befasst sich auch mit aktuellen, gesellschaftlichen Themen. Deshalb braucht Kultur verlässliche Zusagen – egal ob Schul-/Hochschulchor, -orchester, -theater, Bühnen, freie und alternative Szene, Zebra-Kino, Kulturladen, K9, Bands, Club- und Musikszene, Stadtteilkultur, Südwestdeutsche Philharmonie, Stadttheater oder Museen. Open Air Kino, Zeltmusikfestival, Seebühne, Seefestival, ein Konstanz-Kreuzlingen-Bürgerfest und viele andere Ideen kommen mir in den Sinn, wenn ich an eine nachhaltige Entwicklung und Erschließung von Klein Venedig, auch in Absprache mit unseren Freunden in Kreuzlingen, denke. Um unsere kulturelle Szene weiter zu beleben und zu bereichern, werden wir an Künstler*innen Stipendien vergeben, damit sie in unserer inspirierenden Stadt Neues schaffen können. Dafür werde ich als Oberbürgermeister mit dem Gemeinderat und der Bürgerschaft ein schlüssiges und tragfähiges Konzept erarbeiten.

  • Wirtschaft

    Die Einnahmen aus der erhobenen Gewerbesteuer Konstanzer Unternehmen haben sich in den letzten Jahren immer weiter erhöht. Um unsere anspruchsvollen Vorhaben zu realisieren, brauchen wir die Einnahmen unserer erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen. Wir werden diese Einnahmen nicht nur verwalten und das Nötigste tun, sondern das Beste aus den uns zur Verfügung stehenden Mitteln herausholen. Dabei hilft uns unsere starke und stabile Wirtschaft und Entscheider, die Wirtschaft verstehen. Mit meinen Erfahrungen werde ich alles dafür tun, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Unsere etablierten Unternehmen und Säulen der Konstanzer Wirtschaft – Handels-, Gastronomie- und Tourismusbranche, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Baugewerbe, Industrie, städtische Gesellschaften – verdienen Anerkennung und erhalten meine volle Unterstützung, denn Wirtschaft heißt auch an die Zukunft zu denken. Das Wachstum unserer regionalen Unternehmen ist mir sehr wichtig und dafür brauchen wir eine Verbesserung der digitalen Infrastruktur, ein besseres Internet und einen weiteren Ausbau der Glasfasernetze. Wir dürfen den Anschluss an die digitale Zukunft nicht verpassen.

  • Wissenschaft

    Wir haben das Privileg unserer Exzellenz-Universität und Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung. Beiden Hochschulen kommt eine besondere Bedeutung zu, denn neben all den Bereicherungen durch die Studierenden, den Lehrenden, den Mitarbeiter*innen aus den Wissenschafts- und Verwaltungsbereichen, den internationalen Kooperationen und Wissenstransfers schafft und unterstützt Wissen auch Wirtschaft. Ich bin davon überzeugt, dass wir diese Ressourcen noch viel besser nutzen müssen. Als Oberbürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, die Bedingungen für Ausgründungen beider Hochschulen zu optimieren und ein Forum zu gründen, in dem sich Studierende und Wissenschaftler unserer Hochschulen und unterschiedlichen Fachbereichen treffen, um Zukunft zu planen.

perspektive

FÜR KONSTANZ

  • Infrastruktur

    Wir werden Verkehr neu denken und in naher Zukunft noch mehr Konstanzer*innen für das Fahrradfahren und das zu Fuß gehen begeistern. Dafür brauchen wir ein Radwege-und Fußwege-Konzept, das Fahrradfahren und zu Fuß gehen für jedes Alter attraktiv, schnell und sicher macht. Neben unserem Radwegenetz brauchen wir Entwicklungen im Fußgängerbereich, im Straßenverkehr und bei unseren öffentlichen Verkehrsmitteln. Unser weiter wachsendes Konstanz, unsere Bürger*innen jeglichen Alters, auch die, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, eine auf Mobilität angewiesene Wirtschaft und Wissenschaft sowie unsere Tagesgäste und Urlauber brauchen eine verlässliche Infrastruktur, die nicht zu Lasten der Konstanzer*innen geht.

  • Klimaschutz

    Wir sind Klimapioniere und wissen, dass Investitionen in den Klimaschutz entscheidend für unsere Zukunft sind. Da wir als Stadt weiterwachsen, müssen wir schon heute Gebäude und Verkehrswege für ein klimagerechtes Konstanz von morgen gestalten und bauen. Das heißt für mich unter anderem: Solar- und Windenergieanlagen möglichst auf allen öffentlichen Gebäuden. Wasserstoffbetriebene Busse der Stadtwerke Konstanz, betrieben mit Grünem Wasserstoff aus der Region und nicht der Ausbau einer teuren und immobilen Infrastruktur für einen batteriebetriebenen ÖPNV. Des Weiteren die Entwicklung eines schlüssigen und sicheren Radwege- und Fußgängernetzes, das Fahrradfahren und zu Fuß gehen noch attraktiver macht. Das Bauen mit Holz, einem wirklich nachhaltigen Baustoff. Mehr Bäume, Grün- und Wasserflächen in unserer Stadt, um eine Erhöhung der Temperatur in Konstanz entgegenzuwirken und Begegnungs- und Ruhezonen zu schaffen. Wo möglich und nötig auf Mehrwegpfand setzen. Ein digitales Bürgerbüro, das papierlos arbeitet und von zu Hause aus erreichbar ist. Energie- und Wasserverbrauch senken und die Abfallmengen reduzieren. Denn – und das wissen wir alle - Umwelt- und Klimaschutz ist Menschenschutz.

  • Verkehr

    Wir werden Verkehr in Konstanz gemeinsam neu denken und brauchen dafür einen aufeinander abgestimmten Mix unserer Verkehrsmittel. Als Oberbürgermeister werde ich zusammen mit den Stadtwerken Bus und Wassertaxi ausbauen und optimieren, um die vorhandene Infrastruktur besser zu nutzen. Da der Trend zu fahrrad- und fußgängerfreundlichen Innenstädten geht, werde ich den Anteil des Rad-und Fußgängerverkehrs weiter erhöhen, um schnellstmöglich eine autofreiere Innenstadt zu erreichen. Das bedeutet für mich, dass Anwohner- und Lieferverkehr und die Zufahrt zu den bestehenden Parkhäusern frei und möglich bleibt. Ein intelligentes Parkleitsystem leitet den Verkehr vor der Entstehung von Rückstau und Parkplatz-Suchverkehr auf Möbilitätspunkte, von denen die Innenstadt komfortabel und schnell zu erreichen ist. An den Zugängen zur Fußgängerzone werden wir moderne und sichere Fahrradabstellplätze und ein Fahrrad-Parkhaus schaffen, damit das Erscheinungsbild unserer Fußgängerzone weder von Autos noch von Fahrrädern geprägt wird. Ziel ist es, dass sich unsere Bürger*innen und Gäste sicher und entspannt bewegen können. Damit schaffen wir eine attraktive Innenstadt, die mehr Platz für uns alle bietet. Davon werden auch unser Handel, unsere Gastronomie und unsere Hotels profitieren. Weniger Stau verbessert die Luftqualität, reduziert Lärm und steigert unsere Lebensqualität.

  • Wohnen

    Steigende Mieten sind ein Problem in Konstanz und betreffen nicht nur neu zugezogene Mitbürger*innen sondern auch viele, die schon lange hier wohnen. Da sich Bauland nicht unendlich vermehren lässt und der Markt momentan vor allem hochpreisige Wohnungen schafft, müssen wir mit einem Paket von Maßnahmen den Anstieg der Mieten senken. Wir brauchen vor allem bezahlbaren Wohnraum für Familien und Mitbürger*innen mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Daher kommt der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Wobak und den Wohnungsbaugesellschaften eine wichtige, zentrale Rolle zu. Neben dem Bau von Wohnungen im gehobenen Segment werde ich mich dafür einsetzen, noch stärker auf das Gemeinwohl zu achten und bezahlbare Wohnungen zu bauen. Klimawandelangepasstes und nachhaltiges Bauen, Innovationen und neue Wohnkonzepte werde ich dabei in den Mittelpunkt der Betrachtungen stellen.

Für die vielen Projekte und Herausforderungen, die wir endlich anpacken müssen, werde ich mit voller Hingabe arbeiten.

Andreas Matt

persönliches

FÜR KONSTANZ

  • Persönlich

    Ich bin Jahrgang 1967, geboren und aufgewachsen in Freiburg im Breisgau, Vater von zwei Töchtern im Alter von 8 und 25 Jahren. In Freiburg habe ich am Technischen Gymnasium mein Abitur gemacht. Nach dem Abitur leistete ich meinen Wehrdienst und begann danach eine kaufmännische Ausbildung in Karlsruhe. Nach dem Besuch einer zweijährigen Wirtschaftsfachschule in Wuppertal und ersten Stationen im Berufsleben kam ich 1994 nach Konstanz und arbeitete in leitenden Funktionen. 10 Jahre war ich als Prüfer bei der IHK Hochrhein-Bodensee für Kaufmännische Berufe, Ausbilder und Handelsfachwirte aktiv. 2001 habe ich mich entschlossen, ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Konstanz aufzunehmen. Während meines Studiums arbeitete ich als Werkstudent für die Stadtwerke Konstanz und hatte durch meine Aufgabe bei den Fährbetrieben und dem Controlling einen guten Einblick in die komplexe Arbeit der Mitarbeiter*innen der Stadtwerke Konstanz. Als Semestersprecher, Fachbereichsrat und Mitglied der Evaluierungskommission vertrat ich die Studierenden der Konstanzer BWL über mehrere Jahre. Ich war Stipendiat der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und hatte das große Glück, ein Jahr in Kanada an der St. Mary’s University zu studieren und an zahlreichen außercurricularen Veranstaltungen teilzunehmen. Nach meinem erfolgreichen Abschluss zum Dipl.-Betriebwirt (FH) zog ich Ende 2005, Anfang 2006 nach Istanbul und war als Direktor für Immobilien und Expansion der Media-Saturn Holding für die Einführung der Marken Media-Markt und Saturn in der Türkei verantwortlich. Im Oktober 2011 machte ich mich selbstständig und begleitete nationale und internationale Unternehmen in der Türkei bei deren Expansion. Durch meine persönliche Mitgliedschaft und meine Mitarbeit im Deutsch-Türkischen Arbeitskreis des Wirtschaftsrats der CDU e.V. wurde mir zum 01. Dezember 2018 die Geschäftsführung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt angeboten. Bis zu meinem Umzug Ende März 2020 nach Konstanz war ich beim Landesverband Sachsen-Anhalt für die Koordination von 6 Sektionen, 7 Landesfachkommissionen, den Austausch mit der Staatskanzlei, den Mitgliedern der Landesregierung sowie den Abgeordneten des Landtags Sachsen-Anhalt und den Bundestagsabgeordneten und Europaabgeordneten des Landes Sachsen-Anhalts verantwortlich.

  • Standpunkt

    Konstanz, perfekt in der Natur gelegen, ist eine wunderschöne Stadt voller Leben und liebenswerter Menschen. Konstanz hat eine lange Geschichte, ist ein starker Handels- und Wirtschaftsstandort, ein begehrtes Ausflugs- und Urlaubsziel mit einer – seit 2007 ununterbrochen - Exzellenzuniversität und einer ausgezeichneten Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung. Die Konstanzer*innen sind weltoffen und modern und doch ist dieses besondere und einzigartige Konstanzer Lebensgefühl in jeder Ecke zu spüren. Konstanz ist eine Stadt mit viel Sport und Kultur. Aber Konstanz ist auch eine Stadt, in der vieles nur noch verwaltet und, aufgrund fehlender Kommunikation, Information und Offenheit, gravierende Fehlentscheidungen getroffen wurden. In Konstanz steckt noch viel mehr Potenzial – deshalb müssen wir vom Verwalten wieder zum Gestalten kommen.

  • Überzeugung

    Ich bin davon überzeugt, in Konstanz etwas verändern zu können. Ich möchte keinen bzw. weniger Streit im Gemeinderat zwischen den Parteien und dem Oberbürgermeister. Wir müssen besser mit unseren Nachbarn in Deutschland und der Schweiz zusammenarbeiten sowie unsere Städtepartnerschaften leben. Ich verstehe etwas von Wirtschaft und bin aufgrund meiner Herkunft ein Fan der Sozialen Marktwirtschaft, dem damit verbundenen Aufstiegsversprechen und sozialer Gerechtigkeit. Ökologie und Nachhaltigkeit stehen bei mir ganz vorne. Gerade als Stadt am Bodensee brauchen wir verlässliche und tragfähige Konzepte - sowohl ökonomisch als auch ökologisch. Die Konstanzer*innen müssen in den Mittelpunkt der Entscheidungen gerückt werden und ich werde alles dafür tun, Konstanz lebenswerter und liebenswerter zu machen.

  • Darum

    Ich habe viele gute Ideen, um Konstanz vorwärtszubringen. Ideen, die ich gemeinsam mit den Konstanzer*innen mit Leben füllen möchte. Um unsere exzellente Universitätsstadt weiterzuentwickeln ist es schon ein guter Anfang, die Vorschläge, die bereits existieren, auch umzusetzen. Um die vielen Ideen zu realisieren, müssen wir über Parteigrenzen hinweg zusammenarbeiten. Nur so ist das beste Ergebnis für unser Konstanz zu erreichen. Dafür müssen wir einen neuen Weg gehen – gemeinsam, offen und konstruktiv zusammen und nicht gegeneinander arbeiten. Stadtpolitik ist Handwerk und orientiert sich an den täglichen Herausforderungen und neuen Aufgaben und eben nicht an Parteibüchern. Konstanz ist zu lange verwaltet worden, ob bei der Verkehrsinfrastruktur, dem Wohnungsbau, der Digitalisierung oder der Wirtschaft und Wissenschaft. Jetzt ist die Zeit, zu gestalten und Konstanz wieder zu entwickeln. Die Konstanzerinnen und Konstanzer stehen dabei im Mittelpunkt. Ich bin parteilos, frei und unabhängig und somit nicht an Parteibücher und Spender gebunden. In Freiburg geboren und aufgewachsen habe ich gelernt, was soziales Leben und Miteinander bedeutet. Themen wie Ökologie, Nachhaltigkeit und Innovationen sind mir überaus wichtig. Wir müssen uns ernsthaft mit unseren Schüler*innen, Auszubildenden und Studierenden, den kommenden Generationen, für unsere Umwelt einsetzen. Neben den Bereichen Umwelt und Soziales bin ich mit der Wirtschaft bestens vertraut. In meiner Zeit als Unternehmer und Landesgeschäftsführer des Wirtschaftsrats Deutschlands habe ich Gespräche mit unterschiedlichen politischen Parteien und Verbänden geführt und konstruktiv, offen sowie zielgerichtet mit allen Partnern gearbeitet. Ich bin bestens vertraut mit der Regional-, Landes- und Bundespolitik, kann Menschen motivieren, begeistern und sehe vereinen über den Tellerrand hinaus. Gerade weil es bei uns so schön ist, müssen wir einen hohen Anspruch an unsere Stadtentwicklung und unser Miteinander haben.

  • Berührt

    Mich berühren die Begegnungen und der Austausch mit Menschen. Menschen, denen es nicht so gut geht und die jeden Tag die Herausforderungen des Alltags neu meistern. Mich berühren Menschen, die eine neue Heimat suchen. Mich berühren Menschen, die für ihre Kunst, ihren Sport, ihre Politik, ihr Hobby, ihr Ehrenamt, ihren Verein und nicht zuletzt ihre Arbeit und Familie alles geben - die sich voller Leidenschaft und Liebe einer Aufgabe widmen und sich den damit verbundenen Herausforderungen stellen. Menschen, die sich für den richtigen Weg entscheiden und keine Mühen scheuen. Mich berühren Menschen, die im Hier und Jetzt voller Überzeugung und Hingabe Positives tun und damit unsere Zukunft aktiv gestalten. Ich möchte ein Teil dieser Inspiration sein und mit meiner „hands on“ Einstellung nachhaltig dazu beitragen, dass Konstanz unser Konstanz wird. Machen Sie mit und unterstützen Sie mich dabei.